Panikattacken Selbsthilfe: Selbsthilfe bei Angst

Panikattacke Hilfe bei Angst

Panikattacken sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Immer häufiger tritt dieses Phänomen bei Menschen jeder Altersklasse auf. Hierbei ist es natürlich wichtig so schnell wie möglich zu handeln.

Innere Unruhe und Ängste schrittweise loswerden   Zur Anleitung

Hierbei ist Eigeninitiative der Schlüssel. Oft gibt es Mittel und Wege um die Stärke einer Panikattacke zu lindern oder die Panikattacke sogar zu verhindern. Selbst wenn das nicht in jedem Fall hilft, wird es dir nicht schaden, diese Tricks zu testen, falls du an Panikattacken leidest.

Panikattacken Selbsthilfe: Wie sieht eine Angstattacke aus?

Um zu wissen, ob man etwas unternehmen sollte, muss man natürlich erst einmal wissen, wie so eine Panikattacke aussieht. Allerdings ist zu beachten, dass so eine Panikattacke bei jedem betroffenen unterschiedlich ausfallen kann. Trotzdem hier eine kurze Liste der häufigsten Symptome einer Panikattacke:

  • Starkes Herzklopfen oder sogar Herzrasen
  • Brustschmerzen
  • Schnappatmung oder Erstickungsgefühle
  • Schwindel, zum Teil mit Kreislaufproblemen verbunden
  • Gefühl der Entfremdung, Leute stehen neben sich und nehmen Dinge anders wahr als sonst
  • Übelkeit, teilweise auch erbrechen
  • Todesängste

Wer kann helfen zu erkennen, ob es sich um eine Panikattacke handelt?

Sollten eines oder mehrere dieser Symptome bereits eingetreten sein, so hilft es immer sich mit einer weiteren Person darüber zu beraten. Hierbei muss es sich nicht gleich um einen Experten handeln. Denn nicht alle Symptome einer Panikattacke bedeuten automatisch, dass es sich um eine Panikattacke handelt.

Am besten ist es in diesem Fall eine vertraute Person anzusprechen und mit ihr über das erlebte zu sprechen. Sollte diese Person allerdings nicht wissen was zu tun ist, so ist der nächste Schritt ein Besuch beim Hausarzt. Hier kann festgestellt werden, ob es sich um eine Panikattacke handelt oder nicht.

Sollte eine Panikattacke festgestellt werden so ist der nächste Schritt der Besuch bei einem Experten im Bereich psychischer Erkrankungen. Hierbei kann oft eine dauerhafte Lösung gefunden werden.

Panikattacken und Angst – Was tun?

Allgemein sind Panikattacken ein unangenehmer Zustand und niemand möchte wirklich erleben wie dieser sich anfühlt. Dennoch sollte jeder Vorbereitet sein, für den Fall, dass es doch mal zu einer Panikattacke kommt.

Bei diesen Vorbereitungen zur Selbsthilfe bei Panikattacken kann es sich teilweise um einfache Hilfsmittel handeln, welche in jedes Leben einfach eingebaut werden können. Gerade solche einfachen Dinge sollten schnellstmöglich eingeführt werden. Natürlich gibt es auch andere Methoden zur Selbsthilfe bei Panikattacken und Angst, welche etwas mehr Aufwand in Anspruch nehmen, allerdings sollten auch diese zumindest einmal genannt werden.

Was kann als Präventivmaßnahme unternommen werden?

Eine erste kleine Änderung, die man Anwenden kann, ist das Aufbewahren einer Flasche Wasser in Greifnähe. Das ist nicht nur gesund, sondern kann bei einer echten Panikattacke durchaus Wunder wirken.

Ein weiterer Tipp, welcher Vielen hilft, ist die Anschaffung einer flauschigen Decke. Dieser Tipp klingt sehr simpel, aber vor allem, wenn eine Panikattacke zuhause aufkommt, ist das schnelle Zudecken zum Teil sehr hilfreich, denn eine solche Decke vermittelt oft ein Gefühl von Sicherheit.

Der letzte und beste Trick hierfür wäre, das Zusammenstellen eines Panikattacken-Notfallkits. Ein solches Kit ist nicht schwer zusammenzustellen, kann aber eine Panikattacke deutlich abschwächen. Enthalten sollte das Ganze beruhigende Gegenstände, diese können für jeden anders aussehen.

Was du in diesem Fall vermeiden und stattdessen TUN kannst:

Ebenfalls hilfreich ist ein Blatt, auf dem eine genaue Vorgehensweise verschriftlicht wird. Beispielsweise eine Atemtechnik, welche durchzuführen ist oder ein Mantra, welches du dir selbst aufsagen kannst. So etwas wie „Ich bin stark und stehe das durch!“.

Was solltest du bei Panikattacken nicht tun?

Angst bekämpfen
Während es viele Dinge gibt, die man tun kann um das eigene Wohlbefinden vor, während und nach einer Panikattacke zu sichern, gibt es auch eine Menge Dinge, welche man vermeiden sollte, da diese die Angstattacken verschlimmern oder sogar vermehren können.

Du solltest dir in keinem Fall Vorwürfe dafür machen, dass du eine Panikattacke hattest. Der Zustand selbst ist nicht schön, allerdings kann niemand und ganz besonders nicht du etwas dafür. Vorwürfe sind in dem Fall kontraproduktiv und können deinen psychischen Zustand um ein Vielfaches verschlechtern.

Was du außerdem vermeiden solltest, ist das Auslassen von wichtigen Teilen deines Lebens aus Angst vor weiteren Panikattacken. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, allerdings sollte dir immer bewusst sein, dass du nicht auf schlaf verzichten kannst, auch wenn du manchmal im Schlaf eine Panikattacke erleidest. Hierbei helfen Meditationsübungen vor dem Ausüben einer Handlung, welche bei dir häufig zu Panikattacken führt.

Wie dir die „Deine Seelenfreiheit“ Schritt für Schritt Methode dir bei Panikattacken helfen kann

Zunächst muss man sagen, dass Deine Seelenfreiheit nicht ausschließlich für die Bekämpfung von Panikattacken ausgelegt ist. Hardy Peter, der Autor von Deine Seelenfreiheit ist ein Heilpraktiker aus Saarbrücken, welcher täglich mit Betroffenen von Panikattacken, Angstzuständen und innerer Unruhe arbeitet.

Dementsprechend ist Deine Seelenfreiheit auf all diese Gruppen ausgelegt. Leidest du also an Panikattacken oder auch einer der anderen genannten Symptome, so solltest du in Betracht ziehen, Deine Seelenfreiheit für dich zu testen.

Ein guter Selbsthilfe Ratgeber kann der Beginn deiner Heilung

Obwohl der Hauptbestandteil von Deine Seelenfreiheit ein E-Book ist, kann man das Werk von Hardy Peter eher als eine Anleitung bezeichnen. Hier wird dir Schritt für Schritt erklärt, wieso du an den Symptomen leidest, an denen du leidest und vor allem wie genau du sie mit einfachen Techniken bekämpfen kannst.

Dabei wird vor allem Wert darauf gelegt, dass du alle Methoden sehr einfach umsetzen kannst. Immerhin kann man kaum von einer effektiven Selbsthilfe sprechen, wenn eine Methode nicht einfach und ohne Hilfe angewendet werden kann.

Fazit zur Selbsthilfe bei Panikattacken

Allgemein lässt sich nun sagen, dass Panikattacken etwas ganz Natürliches sind. Nicht jeder ist betroffen, aber gerade diejenigen die betroffen sind sollten sich auf keinen Fall dafür schämen. Wenn du betroffen bist, gibt es keinen Grund um die Hoffnung zu verlieren. Du kannst dir selbst helfen, um Frei von Panikattacken zu werden.

Hilfe gibt es außerdem auch überall. Im Freundeskreis wird sich sicher niemand weigern dir zu helfen, wenn du danach fragst. In der Familie sieht es meist genauso aus.

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Sollte all das immer noch nicht helfen kannst du dich außerdem auf Hardy Peters und seinen Online Kurs „Dein Seelenfrieden“ verlassen und gemeinsam könnt ihr deine Panikattacken loswerden.


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