Meditation gegen Angstzustände und Depressionen

Meditation gegen Angst und Depression

Ängste können verschiedene Ursachen haben. Vermehrte Angstgefühle können sich zu Angstzuständen und Depressionen verschärfen. Um dem entgegenzuwirken, wird zur Meditation geraten. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zu meditieren.

Innere Unruhe und Ängste schrittweise loswerden   Zur Anleitung

Bei YouTube finden sich zahlreiche Videos, die näher beschreiben, wie Meditation richtig funktioniert. Es gibt geführte Meditationen und transzendentale Meditationen. Langjährige Erfahrungen und Berichte davon helfen anderen Betroffenen und motivieren diese, eine Meditation auszuprobieren.

Meditation als Mittel gegen Angstzustände und Depressionen

Jeder kann sich unter dem Begriff Meditation etwas vorstellen, was damit gemeint ist. Allerdings wird es bei den Arten von Meditation etwas komplizierter. Es gibt rund 7 Millionen verschiedene Arten zu meditieren. Welche für einen selbst am geeignetsten ist, muss ausprobiert werden.

Um den Einstieg zu erleichtern, zeigt die folgende Auflistung die sechs bekanntesten Meditationstechniken:

  • Dynamische Meditation von Osho ist für die morgendliche Nutzung zu empfehlen. Sie dauert ungefähr eine Stunde und weist mehrere Phasen auf. Sie gilt als körperlich sehr anstrengend, ist aber für die bessere Durchblutung bekannt.
  • Metta ist die buddhistische Meditation, bei der der gesamte Geist auf die Inhalte ausgerichtet wird. Meditiert wird im Sitzen für wenige Minuten oder auch gerne mehrere Stunden. Studien belegen, dass durch die Ausführung von Metta-Meditation bessere Beziehungen zu anderen bestehen.
  • Transzendentale Meditation bedeutet im Sitzen meditieren und mit geschlossenen Augen ein Mantra in Gedanken aufsagen. Ziel ist es, die Gedankenaktivität zu minimieren. Transzendentale Meditation gegen Angst soll zweimal täglich zwanzig Minuten geübt werden.
  • Zazen ist Meditieren im Sitzen mit halboffenen Augen. Die meditierende Person soll auf den Körper und Geist achten, statt auf Gedanken und Gefühle. Es geht bei dieser Art um die Achtsamkeit. Die Dauer der Meditation variiert von 20 Minuten bis zu mehreren Stunden.
  • Vipassana dient zur Auslöschung störender Gedanken und der Befreiung vor dem menschlichen Leid. Es wird in einem Zehn-Tages-Kurs erlernt, der meistens kostenlos stattfindet und von Spenden finanziert wird. Ziel ist es, zufriedener zu sein und weniger Stress zu empfinden.
  • Meditation im Kundalini Yoga hat ein klar definiertes Ziel, nämlich die Überwindung von Wut oder die Heilung eines gebrochenen Herzens. Die Dauer ist ebenfalls klar definiert. Die Meditation wird für 3, 22, 11, 31, 62 Minuten oder 2,5 Stunden ausgeführt.

Die genannten Meditationsarten sind die sechs bekanntesten Meditationstechniken. Sie verhelfen zu weniger Stress im Alltag, mehr Ruhemomente für einen selbst sowie das Lenken der Aufmerksamkeit auf das Innere, nämlich Körper und Geist. Durch die Meditation, egal in welcher Variante, werden Ängste und Depressionen gelindert.

Anti-Depression-Videos und Meditationen auf YouTube

 Meditation gegen Phobien und Stress

Was du in diesem Fall vermeiden und stattdessen TUN kannst:

Online finden sich viele Vorgehensweisen bezüglich der Meditation gegen Depressionen. Vor allem auf YouTube finden sich zahlreiche Videos, die gegen Depressionen helfen sollen. Die Auswahl ist riesig und es lässt sich schlecht einschätzen, welche gute und schlechte Videos für Meditation gegen Depressionen sind. Im Endeffekt ist es Geschmackssache und nur durch Ausprobieren herauszufinden.

Da Meditation gesundheitlich unbedenklich ist, empfiehlt es sich, Meditation gegen Angst oder Depressionen einfach auszuprobieren. Online einfach nach Meditation gegen Depressionen eingeben und die Suchergebnisse führen meist zu YouTube. Insbesondere wenn konkret nach Videos gesucht wird, landen die meisten auf YouTube und können sich ein Video aussuchen.

Geführte Meditation auf YouTube

Anfänger in dem Bereich Meditation wissen nicht, was sie tun sollen. Selbst nach einem angeleiteten Kurs vergisst man oft erlernte Kleinigkeiten. Für dieses Problem eignen sich geführte Meditationen, die ebenfalls auf YouTube zu finden sind.

Hierbei werden die Meditierenden stimmlich durch die Meditation geleitet und können besser entspannen, statt sich auf den Ablauf konzentrieren zu müssen. Eine geführte Meditation ist deswegen für Anfänger sehr hilfreich.

Es gibt CDs oder Apps, aber auch Videos, die Meditierende durch die Stille mit Anweisungen begleiten. Der Vorteil dabei ist, dass keine Vorkenntnisse vorhanden sein müssen. Es wird während der geführten Meditation erklärt, was zu tun ist. Dadurch legt sich die Unsicherheit und die Meditierenden können sich besser fallen lassen.

Die Ohrinsel als Meditation gegen die Angst

Neben den genannten Tipps gibt es auch andere Angebote. Ein Beispiel für Meditation gegen Angst wäre die der Channel Ohrinsel. Auf der Internetseite und im Channel finden sich verschiedene Angebote, wie beispielsweise geführte Meditationen und Traumreisen, Bücher oder einfach Inspiration. Vor dem Gebrauch erfolgt eine Anmeldung, nach der verschiedene Angebote gegen einen Betrag angefordert werden können. Alternativ kann das Programm Deine Seelenfreiheit empfohlen werden.

Studien und Erfahrungen zu Meditation gegen Angst und Depressionen

Es gibt zahlreiche Erfahrungen in Bezug auf Meditation gegen Angst und Depressionen, die Positives berichten. Zudem belegen wissenschaftliche Studien, dass Meditation wohltuend und harmonisierend ist. Es dient ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele. Außerdem gibt es nachweislich positive Effekte auf das Nervensystem und eine senkende Wirkung auf den Blutdruck.

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Die Meditierenden kommen zur Ruhe, erholen sich und können sich besser entspannen. Der Stresspegel sinkt und Ängste verringern sich automatisch. Meditation hilft gelassener zu werden und manche Dinge im Leben nicht zu ernst zu nehmen. Es verschiebt den Fokus von Ängsten und Sorgen auf Achtsamkeit und Gelassenheit, sodass eine neue Balance hergestellt wird.


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