Hoffnungslosigkeit überwinden

Hoffnungslosigkeit

Hoffnungslosigkeit ist ein sehr schwieriges Thema. Viele Menschen kennen das Gefühl, doch leider wissen die wenigsten davon was man dagegen tun kann. Das erste und wichtigste, was getan werden kann sind Erfolgserlebnisse zu generieren, die einem wieder Hoffnung geben. Das geht nicht so schnell und nicht auf einmal in allen Bereichen, aber nach und nach lässt sich da sehr viel erreichen.

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Um zu verstehen, wie man Hoffnungslosigkeit überwinden kann, muss man verstehen, woher sie kommt. Oftmals ist die Ursache, dass wir keine Ziele haben denen wir uns widmen.

Wir haben sehr viele Dinge in unserem Leben, aber echte Ziele haben viele Menschen nicht und dümpeln einfach nur so vor sich hin. Somit ist es schwierig einen Kurs festzulegen. Ein Schiff, das einfach los fährt, kommt nirgendwo an und wenn, dann nur aus Zufall.

Hoffnungslosigkeit vorbeugen und überwinden

Der erste Schritt, um Hoffnungslosigkeit vorzubeugen ist also, dass wir Ziele im Leben haben. Dinge, die wir verwirklichen wollen, bei denen unser Herz dabei ist. Die wir erreichen wollen, die wir uns wünschen. Doch wie werden daraus Ziele?

Dazu gibt es spezielle Workshops, die man besuchen kann wo man detailliert lernt wie genau das funktioniert. Dieses Thema und noch andere Hilfen werden detailliert in dem Kurs deine Seelenfreiheit behandelt.

Leben aktiv gestalten

Ein anderer wichtiger Punkt, um Hoffnungslosigkeit zu verhindern bevor sie entsteht ist es, dass man aktiv sein Leben gestaltet. Dazu gehört es, Zeit für sich einzuplanen, für Hobbies und Leidenschaften.

  • Je mehr Zeit wir uns für uns lassen, umso besser sind wir ausgeglichen.
  • Umso größer ist unsere Resilienz, umso besser sind wir vor Hoffnungslosigkeit und Depressionen geschützt.
  • Resilienz bezeichnet also unsere mentale Widerstandsfähigkeit gegen Stress, Belastungen, aber auch gegen Dinge wie Depressionen.
  • Es bezeichnet ferner unsere Fähigkeit mit Stress und belastenden Situationen besser umzugehen.

Depression und Hoffnungslosigkeit

Depression ist eine Erkrankung, die uns Hoffnungslosigkeit vorgaukelt und die uns zur Passivität zwingt, dazu alles hinzunehmen und uns in Selbstmitleid zu verlieren. Es ist eine Erkrankung, die auf jeden Fall durch Profis, also Psychologen und Psychiater, behandelt werden muss.

Auch Sozialarbeiter oder Coaches wie Hardy Peter und Holger Stellwagen können dabei helfen die Dinge umzusetzen die in der Therapie gelernt werden.

Machtlosigkeit

Eine der wichtigsten Sachen, die man lernen sollte, ist es, dass man nicht machtlos ist und nicht hilflos. Man kann wieder in die Aktivität kommen und sich Stück für Stück das eigene Leben und die Kontrolle darüber zurück gewinnen, aber es ist harte Arbeit. Es geht bei Depressionen sehr viel um Verhaltensmuster, die uns schaden. Wichtig ist es, diese schädlichen Muster zu finden und zu ändern, das ist schon ein riesiger Schritt für die Betroffenen.

Ein nächster Schritt ist es, schädliche Gedankenmuster zu finden und zu ändern. Auch dieser Schritt ist sehr wichtig um den Betroffenen zu helfen, aus ihrem trüben Alltag raus zu finden, ihnen die Möglichkeit zu geben ihre Hoffnungslosigkeit zu überwinden.

Depressionen können verschiedene Erscheinungsformen haben und es gibt unterschiedliche Ausprägungen davon. Deshalb ist es unglaublich wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und eine genaue Diagnose stellen und Therapie erarbeiten zu lassen.

Was du in diesem Fall vermeiden und stattdessen TUN kannst:

Hoffnungslosigkeit: Bedeutung

Die Bedeutung der Hoffnungslosigkeit beim Weg in und zur Depression ist sehr groß. Sie ist die größte Schwierigkeit die viele Menschen haben. Sogenannte Killerphrasen wie „da kann man eh nichts ändern“ oder vergleichbare Aussagen sind ein Problem was überall in der Gesellschaft wohnt und was sehr stark zu einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit führt.

Der Einzelne wird entmächtigt und bekommt den Eindruck nicht Herr über sein Leben zu sein. Doch das ist nicht wahr, jeder von uns ist in der Lage seine eigenen Entscheidungen zu treffen, doch müssen wir auch bereit sein mit den Konsequenzen zu leben die daraus entstehen.

Es fängt also wie immer im Detail, bei den kleinen Dingen an, die wir verändern müssen, um uns vor Hoffnungslosigkeit und Passivität zu schützen. Wir sollten zuerst lernen, unsere Gedanken zu formen.

Dazu müssen wir erst herausfinden, welche Gedankenmuster es sind, die die Hoffnungslosigkeit stärken. Diese schreiben wir uns auf und fangen an sie positiv umzuformulieren. Dann rufen wir gedanklich oder laut jedes Mal „Stop“, wenn wir das Gedankenmuster erkennen und formulieren es bewusst um in die neue, positive Formulierung. Das ist der erste Schritt.

Im zweiten identifizieren wir Aussagen und Redewendungen, die Hoffnungslosigkeit unterstützen. Bei denen verfahren wir ebenso wie bei den Gedanken. Wir verbannen alle Formulierungen aus unserem Leben, die uns näher an die Hoffnungslosigkeit bringen und ersetzen sie.

Ziele sind enorm wichtig

Ziele sind enorm wichtig

Im nächsten Schritt sind die Ziele dran. Wir werden uns zuerst ein Blatt nehmen und einige Lebensträume von uns aufschreiben, egal wie realistisch sie sind. Dann suchen wir uns einen realistischen Traum aus und fangen an ihn auszuarbeiten zu einem Ziel.

Wir suchen uns einen Weg, wie wir das Ziel erreichen können, erstellen einen Zeitplan, gegebenenfalls mit Zwischenzielen und schauen uns auch an was wir bereits an persönlichen und wirtschaftlichen Ressourcen haben. All diese Dinge ermöglichen uns das Ziel konkret auszuarbeiten. Daraus erstellt man dann eine Zielplanung die man sich am besten in der Wohnung aufhängt, damit man sie immer wieder sieht und so auch unbewusste Ressourcen nutzen kann.

Zu guter Letzt bleibt noch die Sache, dass das Gegenteil von Hoffnungslosigkeit Hoffnung ist. Und genau die ist es, die wir generieren müssen. Hoffnung bekommen wir durch kleine Erfolge in unserem Leben. Kleine Erfolge die uns zeigen, dass wir etwas wert sind und dass wir Dinge können.

Hoffnungslosigkeit fängt in einem oder wenigen Lebensbereichen an bevor sie sich ausbreitet, deshalb ist es wichtig, so früh wie möglich dagegen vorzugehen. Also sucht man sich andere Lebensbereiche, in denen man sich Erfolge generiert. Es sollten kleine Dinge sein, die man dann langsam steigert.

Stärken gegen Hoffnungslosigkeit

Ob es nun ist, etwas zu tun, was man sich schon längere Zeit vorgenommen hat, oder ob man einfach versucht zum Beispiel beim Joggen die Distanz zu steigern. Jeder von uns hat Stärken und auf diese sollten wir uns genau in solchen Momenten besinnen.

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Wir werden Schwächen nie in Stärken verwandeln können, doch eine Sache können wir tun, wir können uns an unseren Stärken festhalten und mit ihrer Hilfe Erfolge generieren, die uns dabei helfen die Hoffnungslosigkeit zu überwinden.


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