Antriebslosigkeit bekämpfen

Antriebslosigkeit

Genauso wie viele andere Menschen kennst Du das Gefühl, an Tagen wo man sich an nichts erfreuen und zu nichts aufraffen kann, wo man komplett motivationslos darauf wartet, dass der heutige Tag einfach nur vorbeigeht und die Hoffnung da ist, dass der Kommende mit einer großen Portion Schwung, Elan und Motivation beginnt, man mit neuer Energie und mehr Auftrieb aufwacht, um den Tag mit Freude und Lust zu bewältigen. Ist man antriebslos, so ist das ein Zustand der von Dir selbst oder Deiner näheren Umgebung als Schwächezustand dargestellt wird.

Innere Unruhe und Ängste schrittweise loswerden   Zur Anleitung

Ein psychotischer Schwächezustand. Du fühlst Dich leer, schwach, lustlos und kannst Dich für nichts und niemanden motivieren. Egal was derjenige tut oder machen möchte, er findet keine Begeisterung, keinen Antrieb dafür. Auslöser kann zum Beispiel eine Depression sein, die allein aber nicht für diesen Zustand ausreichend ist, eine Unterfunktion Deiner Schilddrüse oder auch Schizophrenie, zudem Vitamin- und Jodmangel.

Ist man ständig müde, antriebslos, fühlt sich schwer und hat das Gefühl, über einem liegt ein schwerer, bleierner Schleier, dass nicht nur für den Moment, sondern über Tage und Wochen. Du fühlst Dich schlapp und matt schon in der Früh beim Aufstehen, in der Arbeit und im Anschluss zu Hause. Man möchte sich nur noch hinlegen und schlafen, alles um sich herum vergessen?

Wenn Dich Antriebslosigkeit überkommt, zudem sich diese im Alter auch noch verstärkt, ist eine Lebensumstellung denkbar, denn irgendetwas passt nicht mehr in Deinem jetzigen Leben. Ziel ist es Deine Antriebslosigkeit zu überwinden, denn dauernde Müdigkeit zehrt an Deinem Lebensstil und raubt Dir sämtliche Energie für alles.

Ursachen

Antriebslosigkeit wir zum Beispiel durch Schlafmangel hervorgerufen, andererseits ist eine belastende, unruhige Lebensweise der Grund. Bist Du zudem übermäßigem Stress ausgesetzt oder fühlst Dich überfordert im Beruf oder mit der Familie, machen Dir Probleme in der Partnerschaft Sorgen oder liegt es an Deiner Psyche.

Gibt es seelische Probleme, die Dich belasten oder sind es Ereignisse aus der Vergangenheit die Dich nicht ruhen lassen, Dir täglich den Lebensmut nehmen, man dadurch motivationslos wird?

Überdenke Deine Lebensweise, nimmst vielleicht zu viel Medikamente, Alkohol oder hast Du übermäßigen Zigarettenkonsum, bist in Deinem Job Chemikalien ausgesetzt, die zur Antriebslosigkeit führen?

Könnten folgende Ursache auf Dich zutreffen:

  • Gibt es Stress, leidest an depressiven Verstimmungen, gibt’s Lärm- oder Umweltbelastungen?
  • Bist Du im Job überfordert oder dem Leistungsdruck nicht gewachsen, merkst während der Arbeit, dass Dich bestimmte Faktoren belasten?
  • Gibt es in Deiner Beziehung oder Partnerschaft Probleme, in der Familie oder näherem Bekanntenkreis?
  • Kannst des Nachts nicht schlafen, hat sich bei Dir bereits ein bestimmter Schlafrhythmus eingestellt, in dem Du wach bist, und nicht mehr einschlafen kannst?
  • Gibt es während der Nacht Atemprobleme?
  • Nimmst Du Schlaftabletten, trinkst regelmäßig oder nimmst Drogen?
  • Bewegt man sich mindestens einmal am Tag an der frischen Luft, powert man sich mindestens einmal am Tag so aus, dass man ins Schwitzen kommt und Dein Energielevel aufgeputscht wird?
  • Liegt eine nicht auskurierte Grippe oder Infekt vor?
  • Leidet man an chronischen Krankheiten wie Krebs oder anderen ernsthaften Erkrankungen?

Antriebslosigkeit überkommt jeden von uns, nur wie man damit umgeht, liegt zum größten Teil an einem selbst. Viele kennen das Gefühl, zum Beispiel etwas zu erledigen, was man nicht mag oder nicht weiterkommt, man diese Dinge vor sich herschiebt. Bist Du antriebslos, kann aber muss es nicht gleich ein Anzeichen einer Depression sein. Denke einfach mal über Dein Leben nach, wie Dein Tag beginnt.

1. Zeichen auf, wie Dein Leben im Moment abläuft. Mach eine Art Bestandsaufnahme; wann wird aufgestanden, wann ist Schlafenszeit, was isst man und wann, wie sieht Dein soziales Umfeld aus, fühlst Dich wohl in Deiner Wohnung, womit erbringst Du Deine Freizeit. Sei ehrlich mit Dir, denn nur so hat man die Möglichkeit etwas zu ändern, indem akzeptiert wird, warum und was gerade in Deinem Leben so ist.

2. Ist Dein Leben glücklich, hat es einen Sinn? Was hast Du im Leben und was fehlt Dir. Tu in Deinem Leben Dinge die Freude bereiten, die Dir Spaß machen, worauf man sich freut. Je mehr davon je weniger Antriebslosigkeit kommt auf. Auch wenn der Weg bis dahin länger dauert, wird er sich am Ende für Dich doch erheblich lohnen, weil es Dich glücklicher macht.

3. Gibt es Ziele in Deinem Leben oder ist es ziellos. Ziele sind zur Überwindung Deiner akuten Antriebslosigkeit extrem wichtig, z. B. warum habe ich heute nicht aufgeräumt, halte das fest und setz ein Datum, wann Du dies tust. Oder wann fährst Du in den Urlaub, Dinge die hinausgeschoben werden, man aber machen möchte. Setzte Dir entscheidende Ziele zur Umsetzung, das ist wichtig.

Mache Dir immer wieder ein „warum“ deutlich, warum tue ich das oder auch nicht, warum ist das noch nicht passiert. In dem Moment, wo Du Dir diese Frage stellst, kommt die Motivation, Deine Antriebslosigkeit gerät in den Hintergrund.

4. Nimm Dir nicht gleich zu viel vor, sondern versuche alles in kleinen Schritten. Wenn Deine Antriebslosigkeit so stark ausgeprägt ist, dass Du Dich zu nichts aufraffen kannst, setz Dir pro Tag ein kleines Ziel und versuche es umzusetzen. Tu jeden Tag etwas, aber nur so viel wie machbar ist und es nicht zur Qual für Dich wird. Es soll nie das Gefühl aufkommen, „das schaff ich eh nicht“, denn das führt nur zu noch mehr Demotivation als zu Motivation. Gib Dir und Deinem Hirn kleine Zuckerl und sei stolz im Anschluss darauf, dass Du dies geschafft hast.

Was du in diesem Fall vermeiden und stattdessen TUN kannst:

5. Wie denkt man selbst über sich? Bewerte Dein Verhalten, was fällt Dir selbst negativ auf und was ist positiv an Dir. Überfordere Dich nicht immer selbst, sondern sei so zu Dir wie es Dir guttut. Akzeptiere auch mal Dinge, die nicht so gelaufen sind, wie sie hätten sein sollen. Das ist nicht weiter schlimm, ganz im Gegenteil, es stärkt sogar Deinen Antrieb.

In Deutschland ist fast jeder Dritte von Antriebslosigkeit geplagt, Müdigkeit, Schlappheit, Zustände die nur zeitweilig, aber auch über Wochen und Monate auftreten können. Durch Stress, falsche Ernährung, Medikamente oder einer Schwangerschaft. Bei Frauen ist diese meist häufiger und akuter, da Sie oftmals der Doppelbelastung von Familie und Job nur schwer gewachsen und somit anfälliger sind.

Tipp: Führe ein Tagebuch und schreibe alles auf, was Dich emotional berührt. Deine Gefühle, Momente der Müdigkeit. Zeiten, in denen Du massiv Deine Antriebslosigkeit fühlst, schreibe auf, wann und wie viel Schlaf vorhanden ist, wann man erschöpft ist, um die Ursache für Deine Antriebslosigkeit herauszufinden.

Befindlichkeitsstörung

Antriebslosigkeit ist eine Befindlichkeitsstörung, die ein breites Wirkungsspektrum haben kann, sie kann sich nicht nur durch allgemeine Schlappheit äußern, sondern auch einem Energiemangel zugrunde liegen, von einfacher Erschöpftheit sein oder seelische Ursachen haben.

Fakten emotionaler Art

Niedergeschlagenheit bei allen Tätigkeiten, im Job und der Familie, Traurigkeit und Sentimentalität wegen eines schlimmen Ereignisses in der Familie, Scheidung, Trauer, Sterbefall. Unlust, Du kannst Dich zu nichts aufraffen, hast keine Lust, keinen Antrieb, keine Stärke.

Fakten kognitiver Grundlage

Geringere Leistungsfähigkeit, Deine Leistungen lassen nach, haben nicht mehr die gewünschte Qualität, die geistige und seelische Aktivität ist eingeschränkt, Dir fehlt es an Konzentration und der Fähigkeit zu denken.

Verhaltensfaktoren

In allem was Du tust, spürt jeder einen Knick in seinem Tun, er merkt, dass er seinen Mitmenschen gegenüber launisch und gereizt entgegenkommt.

Körperliche Aspekte

Du bist schwach, hast keine Kraft, möchtest Dich am liebsten nur noch ausruhen, schlafen und gar nichts tun, Dein Akku ist leer. Geistlich sowie körperlich fühl man sich auf dem Nullpunkt.

All diese Fakten gilt es der Ursache auf den Grund zu gehen, wie Du Deine Antriebslosigkeit bekämpfen kannst. Jeder von uns hat schon einmal mit tagesabhängiger Müdigkeit gekämpft oder hat Tage erlebt, an denen er lustlos auf die Arbeit ging. Doch gilt es abzuklären, ob Dein ständiges Bedürfnis nach Ruhe und Schlaf krankhafte Ursachen hat oder Du nur eine anstrengende und zugleich ungesunde Lebensweise an den Tag legst.

Was gibt es, um seine Antriebslosigkeit zu bekämpfen

Was gibt es, um seine Antriebslosigkeit zu bekämpfen

Nimm pflanzliche Heilmittel zur Stärkung, besonders empfehlenswert ist die Taiga Wurzel. Sie wirkt gezielt Müdigkeit und Antriebslosigkeit entgegen und führt ebenfalls dazu, Deinen Erschöpfungszuständen schneller und effektiver entgegenzuwirken. Du wirst in kurzer Zeit wieder fit und bekommst verstärkt Leistungskraft.

Weiterhin ist die Eleu Wurzel ein wirksames Heilmittel, sie bekämpft sehr gut Schwäche– und Müdigkeitsgefühle, man ist schneller wieder fit und kommt gestärkt wieder auf die Beine.

Die Antriebslosigkeit letztlich bekämpfen

Um Deine Antriebslosigkeit zu bekämpfen, komme täglich einmal richtig ins Schwitzen, power Dich aus, denn regelmäßig aktiv sein heißt, Trägheit, Antriebslosigkeit und Müdigkeit entgegenzuwirken. Tue zudem etwas für Dich. Wähle eine passende Entspannungstechnik oder meditiere.

Dies bringt Dir, wenn Du es regelmäßig machst, nicht nur körperliche, sondern auch mentale Erholung auf körperlicher und geistiger Ebene. Versuche immer zu selben Zeit schlafen zu gehen, damit sich Dein Körper an einen regelmäßigen Rhythmus gewöhnt. Dunkel das Zimmer ab und schalte alle elektrischen Geräte aus, zudem sollte es nicht zu warm im Zimmer sein.

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Nimm keine chemischen Mittel, sondern pflanzliche Extrakte, um Deine Antriebslosigkeit zu minimieren. Sie stärken auf natürliche Weise und auf lange Zeit sehr effektiv. Sie haben meist eine vitalisierende Wirkung auf Deine Körper und die Seele.


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